Qualität braucht seine Zeit, nun ist sie gekommen, die Zeit der Verleihung !
Opinio Beitrag „Der schwarze, bittere Bach“ von „Tatiana K.“

Selten ward mir in mein gedankenumweltliches Hirn soviel selektiver Dünnschiss rein vergewaltigt worden. Ob abgespaltene Persönlichkeitsanteile das Schreiben der „Dichterin“ beeinflusst haben, sei hier dahin oder dort gestellt.
Man rieche und lese die folgenden Auszüge aus der Meisterin „Tatiana K.“ kleiner Prosa:
„Sie fiel und erhob sich wieder“
Gott sei Dank, sie steht wieder!
„Irgendwo noch gebohrt-„
Fragt sich nur wo gebohrt wurde!
„Geschluckt hat sie….“
Glaub ich gerne, natürlich rein naturwissenschaftlich gesehen!
„In den Nächten goss sie aus,…“
Menstruation oder Entleerung des Nachttopfes?
„Sie übernahm die Arbeiten nicht“
Sie lässt sich also bedienen, gibt sich schlaff hin! Überlässt „ihm“ die Arbeit!
„Der schwarze, bittere Bach begoss sie, und sie ging in Trauer weg.“
Hatte sie vergessen das Fenster zu öffnen, bevor sie den Nachttopf leeren wollte?
„Sie drehte sich um die eigene Achse und schrie aus Leibeskräften, rollte dabei von der Anhöhe und stieß sich schmerzhaft. „
War da etwa ein Dildo im Spiel?
„Der Tag wurde finsterer und die Nacht war – nicht mehr die Nacht, sondern ein „Tagesschatten““
Es scheint ihr zu dämmern!

Man bemerke unter anderem und zusätzlich das totale politische Desinteresse in diesem wohltätigen und spektakulären Prosa Werk welches sich augenscheinlich nur auf das Körperliche begrenzt.
Ich sehe die Dichterin auf einer großen rotierenden Scheibe , die wie ein Teufelsrad immer schneller und rapider kreist. Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird es die Dichterin hinausschleudern, ins Nirvana der kleinen Gucklöcher.
Hier wird sie dann glücklich und zufrieden ihren Lebensmorgen verbingen, dies mit der gehörigen Portion Distanz zur nebeligen Umwelt und ihrem Psychiater!
In verschlüsselter Symbolik
Freiherr von Sauerbruch