OPINIOblog

Opinio und andere Merkwürdigkeiten

Archiv für die Kategorie ‘nebenbei bemerkt’

TANZ IN DEN MAI

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 30. April 2009

Nun tanzet gar lustig Volk, in den Mai oder sonst wo hinein !

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Freiherr von Sauerbruch

- nach Diktat verreist -

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Das UNS „UWE“ OPINIO Redaktionsmitglied sei hier kurz anbetrachtet!

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 28. April 2009


Er hats schon schwer bis schwerer, der „UWE“. Muss er doch beständig gegen die fühlende,  innere Wahrheit anreden oder anlächeln, muss sie quasi täglich aufs Neue wegmeditieren.

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Generationen von gebliebenen und gegangenen Opinios übten sich bereits mit „UWE“ in traditionellen PNs welche trächtig anbiedernd ausgetauscht wurden.

Sollte man nun den „UWE“ als ehrbaren Freibeuter unter den Redaktions Mitgliedern sehen, oder eher als einen der „verhaftet“ bleibt, bis ein attraktiverer „Schreibtisch“ angeboten wird?

Beides kommt wohl der kulturellen Wahrheit sehr nahe. Warum auch sollte der „UWE“ den Don Quijote ans Tageslicht befördern? Dies käme einer konsequenten Eigenkündigung gleich.

Im Zuge seiner Entwicklung sollte „UWE“ von den treuen Opinios trotzdem stets neu „beurteilt“ werden, denn so ganz „verloren“ scheint er nicht zu sein.

Nach dem karmischen Gesetz fallen fehlerhaftes Verhalten oder zu „enge“ Betrachtungsweisen in einem späteren Leben doppelt auf den „Unwirschen“ zurück. „UWE“ wird’s wissen!

Interessiert Sie dies alles? Es sollte! Denn wenn Sie nicht interessiert sind, empfindsam gegenüber den einzelnen Opinio Redaktionsmitgliedern zu sein, käme dies einem fatalen Mangel an Empfindsamkeit gleich, und die Folge wäre eine durchaus scheinschwangere und somit fehlerhafte Einschätzung der einzelnen Redaktions Leuts!

Mit zunehmender Wahrnehmung und Rastlosigkeit

Freiherr von Sauerbruch

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OPINIO und die Frage des rollenspielenden Gedichte Nonsens

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 17. April 2009

Wann ist ein Gedicht ein erhabenes Gedicht?

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Ist ein Gedicht ein erhabenes Gedicht wenn es von dem Einen gefertigt worden ist?

Oder ist  ein Gedicht erst dann ein erhabenes Gedicht wenn es von dem Anderen gefertigt worden ist?

Ist ein Gedicht ein erhabenes Gedicht wenn es kurz, schlank und „jungfräulich“ ist?

Oder ist ein Gedicht erst dann ein erhabenes Gedicht wenn es lang, tief und barmherzig ist?

Ist ein Gedicht ein erhabenes Gedicht wenn es von einem  lehrlingsmäßigen, „einfachen“ Opinio gefertigt wurde?

Oder ist ein Gedicht erst dann  ein erhabenes Gedicht wenn es von einem  „erfahrenen, kompetenten“ Opinio Gedichte Schreiber gefertigt wurde?

Ist ein Gedicht ein erhabenes Gedicht wenn es hoffnungsvoll und stolz bei Opinio eingestellt wird?

Oder ist  ein Gedicht erst dann ein erhabenes Gedicht wenn die Opinio Redaktion es in zwanghaft, hysterischer Haftung für super toll befindet und es dann doch mal so nebenbei kurz auf die Starseite „stellt“?

Wer weiß das schon zu wissen!

Vielleicht sollte man die extremförmige, ultragerechte  Opinio Redaktion mal fragen tun, oder?

In phantasiereicher Romantik verbleibend

Freiherr von Sauerbruch

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Affentheater mit uns Randiel

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 15. April 2009

„Zu Besuch bei den Tierkindern „

Welch ungarstiger, extravaganter Opinio Beitrag von uns aller Opinio Spitzenreiter!

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Man beachte das Unbewusste, das Pädagogische im Ganzen und drum herum.

Der Randiel traf  für „uns“ am Ostersonntag. War doch klar, oder? Er traf für  „uns“ dort wo es „den“ Tieren noch naturmäßig optimal bis ähnlich geht. Also sehr, sehr gut!

Und dann auch noch gleich zu Beginn 2 Erfahrungen, man beachte „ZWEI“!

Welch Masse an Eindrücken mag uns Randiel bedrückt haben? Etwa sein Geltungsbedürfnis? Oder gar seine Verdauung? Vulkanausbrüche seien ausgeschlossen.

Da marschierten sie zum Affenhaus. Flucht nach vorn in eine Scheinwelt in der die geheimen Wünsche erfüllt werden?

Der Döner Verkäufer um die Ecke nennt dies wohl kontrollierte Gefühlsanwendung.

Egal, die „große Welt“ sei dem  Schlawiner Randiel eh bekannt, durch eigen erfundene Reportagen und durch Eigen Phantasie oder auf neudeutsch,  durch pathologischen Zufalls-Zynismus.

Wie er dann auch noch von dieser Roswitha und dem Klammeraffen berichtet und ich dies lesen tat,  kam  auch mir dem hier schreibenden (T)Adeligen, die Realitätseinsicht. Der Randiel ist ein barmherziger, ein ungehemmter Persönlichkeitstyp. Eben eine in sich ergänzende Vollkommenheit.

Die detaillierte Beschreibung des Höhepunktes auf des Randiels superlangem Fußweg durch das Gehege kommt einem Hirnorgasmus ähnlich (Frauen wissen was ich  meine).

Ich beneide den uns Randiel. Da gibt es keine Ecken und Kanten in seinem grundimpulsiven Bericht, nur Informatives und sorgsam Abgestuftes, eben so wie wir alle ihn mögen tun, unseren aller RANDIEL!

Mach weiter so Randiel, lass dich nicht abtreiben, vom Weg der Herrlichkeit oder anderen diesbezüglichen Tendenzen.

In Freiheit und Sonderlichkeit verbleibe ich mich hiermit

Freiherr von Sauerbruch

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„Kant“ der Opinio Besserwisser der letzten Zeit!

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 13. April 2009

„Kant“, der kommentierende Pausenclown, er lässt es sich nicht nehmen, zu allem und jenem zu kommentieren und zu reflektieren.

Es scheint „Kant“ äußerst wichtig,  autoritär, allwissend und kompetent aufzutreten.

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Einem Urgestein im Glimmerschiefer ähnlich gibt er rückblickend in seiner ihm eigenen Art Kund, wo die einzelnen Beiträge ihre zusammengeballten Schwächen  und ihre wasserlöslichen Stärken haben.

Man kann wohl nicht annehmen, dass das Leben es bisher  gut mit „Kant“ meinte. Bestimmt hat die Dorflehrerin „Kant“ in früheren Primär-Schulzeiten zu wenig Beachtung geschenkt. Obwohl es ja nichts Schlimmes sei, sich in Mädchenkleidung tanzend vor dem Dielenspiegel zu bewegen und von feiner Hartwurst zu träumen.

Aber egal, „Kant“ ist bestimmt ein Mensch wie andere, mehr oder minimal weniger. Man sollte deshalb und genau so, seine kontaktfreudige, mitreißende Art hervorheben.  Er ist bestimmt ein guter Gesellschafter, einer dieser Gesellschafter wie sie gerne in Stiften für die Essensausgabe zeitlich befristet benutzt werden.

Leider wird zu befürchten sein, dass sich seine Entwicklung von der einfachen Form eines  „Kommentators“  weiter in die Richtung der Besserwisserei und der Rechthaberei  abzweigen wird.

Kommentar Zitat „Kant“:

„Gehen sie in die Ecke und schämen sie sich!“

Was kann man auch  schon von einem Opinio „Kommentator“ erwarten, der seine kommentierende Geltungssucht ohne eigene  Opinio Beiträge präsentiert!

„Kant ist vielleicht das prominenteste Beispiel eines Agnostikers im engen Sinne des Wortes, so des kantigen Grantigen Worte in einem der seinigen, rezenten Kommentare!

Nosce te ipsum

In geeigneter Darstellungsfreude

Freiherr von Sauerbruch

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FROHE OSTERN !

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 9. April 2009

jedem-das-seinige-ostern

Viel Spass bei der Suche nach dem verlorenen Oster Ei !!!

Freiherr von Sauerbruch

-nach Diktat in den Süden verreist-

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Die edle OPINIO Redaktion im Gerechtigkeitswahn !?

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 1. April 2009

GEDICHTE bei OPINIO

Die „guten“  Beiträge  ins „Lichtchen“, die „schlechten“  Gedichte ins „Abgedunkelte“.

redaktions-meeting

Das feine Instrument der „old school“  Mitarbeiterführung schlägt wieder zu. Hysterische Opinio Redaktions Verantwortliche reagieren aus pragmatischen, unsichtbaren Bequemlichkeiten auf die unbestimmte Unzufriedenheit der jammernden „Alteingesessenen“.

Wie schon oft von „Bleiglass“ in damaligen Zeiten vorgelegt, hier sei nun der ultimative Beweis erbracht. Die „crème de la crème“ der Ober Guru Autoren sieht ihre Felle davon schwimmen und entrüstet sich repräsentativ. Die neutrale Redaktion reagiert prompt.

Weg ist die Fähigkeit zur Schwerfälligkeit, zur konservativen Zuneigung, nun werden Nägel ohne Köpfe gemacht. Ein empfindsames Streben nach Autarkie und Unabhängigkeit bringt die Bindungsneigung der Redaktion an die Oberfläche.

Die Belohnung ihrer Bescheidenheit erhalten die PN Alt-Autoren durch diese „Standing Ovation“ der Redaktion.
Keine Mitteltöne, kein Wischi-Waschi, die Redaktion handelt auf Anfrage, keine Frage.

Kommt halt nur auf die „Bittsteller“ an!

Freiherr von Sauerbruch

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Opinio Beitrag „%-Lüge“ von „josilver“

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 30. März 2009

Ein offener Brief  der Fürsorge und der stabilen Seitenlage, gerichtet in sinnestäuschender Ehrfurcht an josilver und seine % Lüge.

der-kleine-schummler

Lieber jo,

schummeln gilt nicht. Warum tust du Dir und Deinen Fans das an?

Warum haben Deine Beiträge  immer mehr den „Nachgeschmack“  des „abgekupferten“ Hintergründigen?
Wem möchtest Du imponieren?  Dir selbst?

Selbstbewunderung auf die eigene Person zu richten kann zu einer pessimistischen Lebensauffassung führen. Gleich danach kommt die Impotenz.

Also, lieber jo, schreib weiter Deine schmachtenden Artikelchen, schreib dass Du der Meister der Liebesgefühle bist, der Meister des Verstehens, aber schreib um Gottes Willen nicht  1:1 ab.

In Überwindung einiger Gefühlsbereiche meinerseits

Freiherr von Sauerbruch

N.B.
Dieses offenkundig Geschriebene kommt in keinster Weise der  Verleihung der „Bleierne Kuhhaut“ gleich, sondern ist als gesonderte  Leistung für Privatpatienten zu verstehen!

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Ein Ballaballa Artikel ergibt naturgemäß mindestens zwei BallaBalla Kommentare

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 30. März 2009

Opinio Beitrag „ Shayne live im Büdchen um die Ecke“von „RandielGabryl“

scheisse-zu-scheisse

Kommentar von „Neu Kommentator“ kantaloni:

„…randylgabriel kann veröffentlichen was er will und schon stehen die üblichen Verdächtigen auffe Matte und versuchen sich im Randale machen.

@ws: geh nach OBlog zum spielen. Dort sind die Paranoiker deines Schlags. …“

Sogenannter rückwirkender Kommentar vom sogenannten „Autor“ Weichspüler:

@ kantaloni

„….wen meinst du mit übliche verdächtige, siehst du mich seine dsds-zusammenfassungen kommentieren?
holt dich evtl. deine eigene paranoia ein?

ich werde mich bestimmt nicht in einem blog von profilneurotikern herumtreiben, was ich zu sagen habe erledige ich hier….“

Fazit:

Alle lesen den „BLOG“, alle kennen den „BLOG“, und die die wegen Fäkalienausgedrücktem nicht „rein“ dürfen, die offenbaren ihr nicht vorhandenes Konfliktpotential durch platte Beschimpfungen auf der „sicheren Seite“, so sei es.

Die Unfreiheit sei diesen Vergänglichen gewiss!

Freiherr von Sauerbruch

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Schaumschlägerei oder Verlust von OPINIO „Qualität“?

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 26. März 2009

Eine dermaßen unverfrorene und schmachtende  Reflektion zum künstlichen Opinio Redaktions Beitrag

„How to do OPINIO: Schaumschlägerei“

freunde-seid-ihr

Die pubertierende Opinio Redaktion, hier vertreten durch den ehrbaren, sich stets bemühenden  Redakteur D.H., geht diesmal der Sache auf den Grund. So richtig ganz tief und sinnig.

Da werden Lösungen  für unbekannte Probleme und nicht vorhandene Langeweile vorgeschlagen, vielen Dank! Zusätzlich wird die „neue“ OPINIO Generation  von der Redaktion differenziert namentlich präsentiert, alles wird gut!

Dass das Forum für Schreiber jeglicher „couleur“ proklamiert sei,  war doch wohl allen klar  (ja, mein lieber D.H., coleur wird couleur geschribbe). Diese „couleur“ wird aber in Wirklichkeit keineswegs und nie und nimmer  gewünscht, weder von der Redaktion, noch von den „eingesessenen Opinio Eingeborenen“. Alles nur schleimiges Dummgeschwätz?

Lasset uns einige Zitate auf dem Zungenschlag zergehen!

Zitat „caroline daniel“:

„immerhin meckere ich HIER bei O, und nicht an einem anderen Ort, nicht wahr?! Und was die inhaltliche Wertung von Artikeln angeht…na, da sieht es doch wohl überwiegend duster aus,oder?“
„Wir haben uns doch oft genug über diese Fragen ausgetauscht. Haben z.B. die Soko-Staffel unter wirklich schwierigen Bedingungen durchgezogen, weil wir die damalige Krise bei O. abschwächen wollten. Lachen fürs Volk,“

Gerade diese Dr.Dr. Sabbel Autorin war in der Vergangenheit eine der ersten, welche voll mit der Bürste auf das Haupt von  allzu lustigen, unqualifizierten  Autoren gepullert hat! Ganz von oben herab, so ganz in dem ihr eigenen „Stil“. Eine Autorin aus der Fraktion „elementare teilchen“ etc.. Man tue sich erinnern an Wortlaute, die vor geraumer Zeit von „qualifizierten“ Opinio Autoren wie folgt da lauteten: „ lasset uns streiken bis der oder die Autorin  gesperrt wird“

Zitat „silijo“:

„im Rahmen dieser Diskussion wäre die Redaktion vielleich auch gut beraten, wenn sie solche Zeilen:……. auch mal ablehnen würde. Ich sehe die Verfasserin schon Vodoopüppchen bastelnd vor meinem inneren Auge!“

Kommentatorin „silijo“ praktiziert immer wieder gerne die Anweisungstheorie eines städtischen Parkwächters, ist halt ihre Art, oder ihr Problem, je nachdem!

Zitat „Angela V.“:

„Ich finde und fand es immer schon befremdlich – warum sich hier einige so aufspielen, als gehöre ihnen Opinio.“…….“ Es hat sich nichts verändert nur das Gemeckere geht nun auf andere Autoren. Ist immer das selbe, erst ist es Feinstaub und jetzt sind es andere…..die hier für Ärger sorgen.“

Das tut dem Kopf im Hirne schmerzen, dies aus der Schrift der Autorin „Angela V.“  zu lesen! Einer Autorin die es sich beliebt, vorteilhaft und nettig „rüber“ zu kommen, tztz.

Zitat „aha!“:

„es gab Zeiten, wo ein „Text“ oder „Gedicht“ im Gesamtumfang von ca. 80(!) Anschlägen schlicht abgelehnt wurde mit der Bitte, mehrere dieser Kurzergüsse zusammenzufassen. Wie wär’s denn wieder damit? Auch das würde die ungeliebte Gedichtschwemme eindämmen.“

Die Ober Guru Autorin „aha!“ tut ihr Bestes um ihr Image einer verständnisvollen, liebenswerten, klugen  und natürlich anweisenden Autorin unter Beweis zu stellen!

Was  bleibt nun dem zurückhaltenden, neutralen Leser bei Opinio? Sieht er defizitäre Machtbedürfnisse? Versuchen natur belesene  Autoren ihren krankhaften Konservatismus in liebkosende, aufbauende Satzteile einzubauen?  Oder ist das Ganze, naturwissenschaftlich gefühlt, nur ein Phänomen unserer Ist-Zeit im Zustand des Kreisels?

Viele Fragen, keine Erscheinungen, so wie damals in Lourdes!

Freiherr von Sauerbruch

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