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Archiv für die Kategorie ‘OPINIO König’

Der OPINIO König ist wieder da, da wo er hingehört!

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 27. März 2009

1. Platz der vergangenen Woche
1. Platz des vergangenen Monats
1. Platz des vergangenen halben Jahres
1. Platz aller Zeiten

thron-des-konigsEs kann doch nicht sein, dass dies alles nur durch Manipulationen möglich ist, oder?

Ich meinerseits gehe davon aus, dass dies einzig und allein von seinen  unanerkannten literarischen Fähigkeiten und natürlich von seinen loslösungsprozessualen  Kindheitserfahrungen herrührt. All dies scheint dem liebenswerten Randiel „sein“  breiten Rücken gestärkt und zusätzlich seine entfremdete,  schriftstellerische Libido melancholisch beeinflusst zu haben.

Viele Worte des Lobes, die natürlich auch kritisches hervorbringen, dies hier folgend in anderen Worten. Ob seiner andauernden schriftstellerischen Höchstleistungen, vernachlässigt uns Randiel dramatisch sein körperliches Stigma. Wie viele begnadete Künstler hat er keine Zeit allzu sehr auf die Ernährung zu gucken, und der Sport kommt dadurch gänzlich zu kurz. Dies ruft natürlich die Fettpolster  hervor, welche sich motorisch ausbreiten und  schwerlich zu bekämpfen sind.

Aber was ist schon fassadenhaft Sichtbares gegen innere Werte. Nichts, rein gar nichts! Wir, also die äußeren Betrachter, sollten somit ausnahmslos des Randiels formschöne, niedergeschriftete  Werke affektlos-kühl, aber bewunderungsvoll begutachten, denn sie, die Werke,  sind von herausragender Bedeutung.

In jedem seiner einzelnen Beiträge liegt eine verdeckte, intellektuelle  Messitsch!  Da möchte jemand seine Geheimnisse der ihm eigenen Umwelt und den darin lebenden Menschen offenbaren, seinen nicht vorhandenen Frust heraus flüstern, seine traditionellen Werte vermitteln, und viele Bilder zeigen. Seine Eigenbezüglichkeit sei hier hervorgehoben!

Diese niedergeschriebene Ommasch sei somit dem Randiel deshalb längst fällig gewesen. Man sollte aufhören, ihn und seine Werke nur oberflächig und zynisch zu betrachten, ihn zu veralbern oder gar anzugreifen. Da liegt weit mehr in seinem Geschriebenen als wir alle es je ahnen tun werden.

Da ist ein Mensch, welcher auch Gefühle hat, auch Hunger hat, auch manchmal Hass spürt, aber  auch viel Freude fühlt, natürlich  auch zum Klo muss, auch den Geschlechtsakt mit seiner Frau durchführt, auch mal weint, auch des Nachts versaute Träume träumt, auch…!

Eben einer von uns!

Alles Gute lieber Randielgabryl und grüß mir die andere Hälfte @marial deinerseits.

Dein freundlich veranlagter dich wahrnehmender

Freiherr von Sauerbruch

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