OPINIOblog

Opinio und andere Merkwürdigkeiten

Der Kommentar des Moments

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 23. April 2009

Opinio Beitrag „ADJEKTIV UND SUBSTANTIV“ von „Jurij Below“

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Kommentar von „RPostwendend“ Richtung „Kant“


„Wer es schafft, in einem so kurzen Kommentar wie dem vom 23.04.09 um 02:48 Uhr immerhin 10 (i. W.: zehn) Fehler unterzubringen, der sollte sich vielleicht einmal überlegen, ob sein belehrendes und arrogantes Auftreten („Lernen sie erst einmal einem vernünftigen Gedanken mit Worten Ausdruck zu verleihen.“) gegenüber dem Autor dieses Beitrags angemessen ist und ob er nicht besser zunächst bei sich selbst beginnen sollte.“

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Dummschwätzer Kommentar

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 21. April 2009

Zur stillschweigenden Genussbereitschaft, hier folgend einer dieser  enormen, weltmännischen Kommentare des mittlerweile doch etwas eigentümlichen Opinio Kommentators „Weichspüler“

Opinio Beitrag von Randielgabryl @ maria „Besuch bei den Tierkindern“

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Kommentar von „Weichspüler“:

„in holland war ich letztes jahr in einem zoo, burgers world hiess der glaube ich, da laufen die tiere in freigehengen die wirklich gross sind, das ging, ebenso war ich ebenfalls in holland mal in einem zoo durch den man mit dem eigenen auto fahren konnte und die tiere in richtigen heerden durch steppenartige landschaften ziehen, der war klasse, ich weiss aber nicht mehr wie der hiess oder wo genau der war.
die klassischen zoos finde ich auch eher traurig auch wenn es auf lange sicht gesehen für einige tierarten wohl die einzige möglichkeit sein wird nicht auszusterben.

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„Bleierne Kuhhaut“ der 16. Woche 2009

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 21. April 2009

Opinio braucht nicht viel bis garnix!

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Es reicht ein bisschen „DSDS“ dazu ein wenig „Bohlen“, dies  oben in die überschriftliche  Erstwahrnehmung und schon geht’s ganz doll los.

Gefühlsbetonte Akzentuierungen in den gelernten Kommentaren verleihen dem Beitrag das notwendige Sinnliche, das kritische.

Geht es um Beleidigungen?!  Gegen wen?

Ist die Sendung alleine nicht schon eine Beleidigung? Jedem was ihm zu steht, oder?

Die Kommentatoren geben ihre Defizite des Nicht-Nehmen-Könnens preis, und der Autor zeigt seine gleichberechtigte Entrüstung ob der entfremdeten  „Beleidigung“ seitens Herrn Bohlen.

Dieses nun hier geehrte Gesamtkunstwerk in Form eines Opinio Beitrages, wurde in seiner vollen „Größe“  einheitlich, protestierend  durch die Kommentatoren und den Autor gemeinschaftlich „hervor gehoben“, und ist der größte Scheiß der 16. Kalenderwoche.

Da regt sich einer über Beleidigungen in einer Sendung auf die keiner sich angucken tut, aber über die alle etwas zu quatschen haben wollen müssen, und schon ist der Beitrag ein Opinio Beitrag.  Hätte der ehrenwerte Randiel im Unbewußten nicht schlechter  machen können.

Hier wird die Ich-Werdung des Opinio Systems gnadenlos dargestellt, Bravo!

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Nun also nun jetzt und hier, die vollkommene Verleihung der „Bleierne Kuhhaut“ an den Autor „kuestermi“ und seine Kommentatoren für den unabhängigen Beitrag „DSDS – Es reicht, Herr Bohlen!“

Meine Verständlichkeiten an die Gewinner

Freiherr von Sauerbruch

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OPINIO und die Frage des rollenspielenden Gedichte Nonsens

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 17. April 2009

Wann ist ein Gedicht ein erhabenes Gedicht?

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Ist ein Gedicht ein erhabenes Gedicht wenn es von dem Einen gefertigt worden ist?

Oder ist  ein Gedicht erst dann ein erhabenes Gedicht wenn es von dem Anderen gefertigt worden ist?

Ist ein Gedicht ein erhabenes Gedicht wenn es kurz, schlank und „jungfräulich“ ist?

Oder ist ein Gedicht erst dann ein erhabenes Gedicht wenn es lang, tief und barmherzig ist?

Ist ein Gedicht ein erhabenes Gedicht wenn es von einem  lehrlingsmäßigen, „einfachen“ Opinio gefertigt wurde?

Oder ist ein Gedicht erst dann  ein erhabenes Gedicht wenn es von einem  „erfahrenen, kompetenten“ Opinio Gedichte Schreiber gefertigt wurde?

Ist ein Gedicht ein erhabenes Gedicht wenn es hoffnungsvoll und stolz bei Opinio eingestellt wird?

Oder ist  ein Gedicht erst dann ein erhabenes Gedicht wenn die Opinio Redaktion es in zwanghaft, hysterischer Haftung für super toll befindet und es dann doch mal so nebenbei kurz auf die Starseite „stellt“?

Wer weiß das schon zu wissen!

Vielleicht sollte man die extremförmige, ultragerechte  Opinio Redaktion mal fragen tun, oder?

In phantasiereicher Romantik verbleibend

Freiherr von Sauerbruch

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Affentheater mit uns Randiel

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 15. April 2009

„Zu Besuch bei den Tierkindern „

Welch ungarstiger, extravaganter Opinio Beitrag von uns aller Opinio Spitzenreiter!

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Man beachte das Unbewusste, das Pädagogische im Ganzen und drum herum.

Der Randiel traf  für „uns“ am Ostersonntag. War doch klar, oder? Er traf für  „uns“ dort wo es „den“ Tieren noch naturmäßig optimal bis ähnlich geht. Also sehr, sehr gut!

Und dann auch noch gleich zu Beginn 2 Erfahrungen, man beachte „ZWEI“!

Welch Masse an Eindrücken mag uns Randiel bedrückt haben? Etwa sein Geltungsbedürfnis? Oder gar seine Verdauung? Vulkanausbrüche seien ausgeschlossen.

Da marschierten sie zum Affenhaus. Flucht nach vorn in eine Scheinwelt in der die geheimen Wünsche erfüllt werden?

Der Döner Verkäufer um die Ecke nennt dies wohl kontrollierte Gefühlsanwendung.

Egal, die „große Welt“ sei dem  Schlawiner Randiel eh bekannt, durch eigen erfundene Reportagen und durch Eigen Phantasie oder auf neudeutsch,  durch pathologischen Zufalls-Zynismus.

Wie er dann auch noch von dieser Roswitha und dem Klammeraffen berichtet und ich dies lesen tat,  kam  auch mir dem hier schreibenden (T)Adeligen, die Realitätseinsicht. Der Randiel ist ein barmherziger, ein ungehemmter Persönlichkeitstyp. Eben eine in sich ergänzende Vollkommenheit.

Die detaillierte Beschreibung des Höhepunktes auf des Randiels superlangem Fußweg durch das Gehege kommt einem Hirnorgasmus ähnlich (Frauen wissen was ich  meine).

Ich beneide den uns Randiel. Da gibt es keine Ecken und Kanten in seinem grundimpulsiven Bericht, nur Informatives und sorgsam Abgestuftes, eben so wie wir alle ihn mögen tun, unseren aller RANDIEL!

Mach weiter so Randiel, lass dich nicht abtreiben, vom Weg der Herrlichkeit oder anderen diesbezüglichen Tendenzen.

In Freiheit und Sonderlichkeit verbleibe ich mich hiermit

Freiherr von Sauerbruch

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„Bleierne Kuhhaut“ der 15. Woche 2009

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 14. April 2009

Der Scheinheilige

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Wie könnte man ihn noch vermögender und gebeugter loben, als mit einem Labsal an Worten. Dieser ehrenwerte  plattwitzige „Erasmus“ und sein ihm zustehendes Vorgehen sei hier dem entsprechend hervor gehoben.

Ein gütiger Mensch, der sich einerseits als „teilkopierender“ liebevoller Rilke Troubadour gibt, anderseits bei der kleinsten Kritik den Leuts ans Bein pinkeln tut.

Selbst ein suchender Pampersträger, welcher sich in seinen exklusiven sexuellen Wünschen der Erniedrigung vor einer strengen Domina hingeben mag, hat mehr Stehkraft als dieser unnötige „Erasmus“ Tränenkopf.

Zur endgültigen Ordnung und der Durchsicht wegen, hier nun einige „Erasmus“ Zitate, welche rezenten Kommentaren dieses unwirschen Kuhfladenstampfers entnommen wurden:

„Wo bitte kann ich hier hinkotzen“

„Dieser Artikel ist so geschmacklos, dass ich nun noch dieses Gedicht gegenhalte und dann diesen Schauplatz hier verlasse.“

„Wenn Du sagst, Du hättest viel zu sagen und dies auch noch als Warnung formulierst, so nehme ich Dich beim Wort und fürchte mich.
Hoffe, hier keine Logorhöe vorzufinden.
Kennste das Wort?
Es bedeutet Sprechdurchfall.“

Sieht der unbezogene „Erasmus“ durch seine aggressiv-triebhafte Verhaltensweise vielleicht eine Belohnung in der entrüsteten Reaktion der involvierten Protagonisten?

Ein klares NEIN!

Er flüchtet sich  lediglich ins Nach-Äffen höchsten Grades, indem er sich derweil gleich stellen tut, mit einem ehrenwerten ehemaligen Opinio Mitglied.

Was bringt ihm dies?

Garnix!

Vielmehr benötigen die ihm gegebenen Wesensmerkmale eines beleidigten, wütenden Kindes professioneller  Hilfe. Ob die zuständige Krankenkasse für diese opulente Langzeittherapie aufkommen wird, sei in diesbezügliche Frage gestellt!

armseliger-pokal-der-woche

Deshalb sei hier und nur deshalb, die „diesige  wöchige“ Verleihung der „Bleierne Kuhhaut“ an des „Erasmus“, oh Pardon, richtiger sei wohl an des „Sapere Aude“ kommentierendes Lebenswerk gerichtet. Unter welchem Namen und in welchem Forum  auch immer er seine scheinheilige Vorgehensweise veröffentlicht, sei die Ehrung hiermit inbegriffen und gültig ebenso!

Mein Gott, was musste ich während der Tipperei zu diesem pädagogischen Verleihungswerk abgrinsen ;-)

In endgültiger, gelöster Haltung

Freiherr von Sauerbruch



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Kommentar der Woche

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 13. April 2009

Opinio Beitrag „ROT!“ von „Scriptora“

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Kommentar von „Max Pesie“

„Wenn wenigstens der Schlusssatz noch was Mitreißendes gehabt hätte, wäre mir sogar der Gedanke an die Klospülung erspart geblieben“

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„Kant“ der Opinio Besserwisser der letzten Zeit!

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 13. April 2009

„Kant“, der kommentierende Pausenclown, er lässt es sich nicht nehmen, zu allem und jenem zu kommentieren und zu reflektieren.

Es scheint „Kant“ äußerst wichtig,  autoritär, allwissend und kompetent aufzutreten.

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Einem Urgestein im Glimmerschiefer ähnlich gibt er rückblickend in seiner ihm eigenen Art Kund, wo die einzelnen Beiträge ihre zusammengeballten Schwächen  und ihre wasserlöslichen Stärken haben.

Man kann wohl nicht annehmen, dass das Leben es bisher  gut mit „Kant“ meinte. Bestimmt hat die Dorflehrerin „Kant“ in früheren Primär-Schulzeiten zu wenig Beachtung geschenkt. Obwohl es ja nichts Schlimmes sei, sich in Mädchenkleidung tanzend vor dem Dielenspiegel zu bewegen und von feiner Hartwurst zu träumen.

Aber egal, „Kant“ ist bestimmt ein Mensch wie andere, mehr oder minimal weniger. Man sollte deshalb und genau so, seine kontaktfreudige, mitreißende Art hervorheben.  Er ist bestimmt ein guter Gesellschafter, einer dieser Gesellschafter wie sie gerne in Stiften für die Essensausgabe zeitlich befristet benutzt werden.

Leider wird zu befürchten sein, dass sich seine Entwicklung von der einfachen Form eines  „Kommentators“  weiter in die Richtung der Besserwisserei und der Rechthaberei  abzweigen wird.

Kommentar Zitat „Kant“:

„Gehen sie in die Ecke und schämen sie sich!“

Was kann man auch  schon von einem Opinio „Kommentator“ erwarten, der seine kommentierende Geltungssucht ohne eigene  Opinio Beiträge präsentiert!

„Kant ist vielleicht das prominenteste Beispiel eines Agnostikers im engen Sinne des Wortes, so des kantigen Grantigen Worte in einem der seinigen, rezenten Kommentare!

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In geeigneter Darstellungsfreude

Freiherr von Sauerbruch

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FROHE OSTERN !

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 9. April 2009

jedem-das-seinige-ostern

Viel Spass bei der Suche nach dem verlorenen Oster Ei !!!

Freiherr von Sauerbruch

-nach Diktat in den Süden verreist-

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Wieso ist „Traumtänter“ auf Platz 1 der BallaBalla Top5 bei OPINIO?

Verfasst von Freiherr von Sauerbruch am 7. April 2009


Antwort:

Weil die sabbernden Opinios ihn gewählt haben. Durch deren überwertiges Kommentarbedürfnis wurde der dickliche  Dichter Jüngling an die Spitze geschossen.

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Liebe ist beruhigend, aber eine solch offensichtliche   Hassliebe sei mir bis dato im denkenden Nachhinein bei Opinio noch nicht entgegen geschwommen.

Wer sei denn nun der eigentliche selbstbestimmende Depp in des Vorgehens Handlung?

Klare Antwort:

Die aha! s und Konsorten.

Unfähig Bedürfnisspannungen  zu ertragen, wird munter drauf los kommentiert. Viel Böses und viel Oberträchtiges wird überheblich vom Stapel gelassen.

Bei Überschreitungen der Spontanität kommen die einzelnen Phrasen im Stakato eines vollautomatischen Maschinengewehrs an, der Dichter bückt sich geschickt und grinst sich eins.

Längst wär der „Tänter“ wieder in seiner vorgelebten Ordnung verschwunden, hätten denn die zahlreichen Machtkämpfer und fürsorglichen Opinio Beschützer sich nicht so kindisch chaotisch distanziert.

Diesmal funzt das Präzisionshandwerk der Novizen Verdrängung nicht. Die Protagonisten sind zu erregt, zu sauer, zu entrüstet. Bekloppte Einseitigkeiten und die egoistischen Überwertigkeiten mancher Kommentatoren legen knallhart deren verdeckte Zwangsneurosen frei.

Die Scheinwelt OPINIO, in der sich einige Geltungsbedürftige anscheinend hirnmäßig  real bewegen, benötigt psychologische Hilfe, zumindest aber eine oberflächige  Patentlösung. Der „Traumtänter“ wirds schon richten.


Das Resultat ist sichtbar und sehr, sehr  amüsant!

Freiherr von Sauerbruch

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